Digital lernen Kinder

Multimediales Lernen ist für Kinder eine enorm wichtige Sache, um sich später im Berufs- und Alltagsleben sicher bewegen zu können.

Kinder und Jugendliche sind inzwischen (im Privatbereich)  sehr gut mit digitalen Endgeräten versorgt. Dass sie aber Sinnvolles lernen sollen, ist nicht immer garantiert.

Wichtig ist lesen, schreiben, rechnen … mit digitalen Methoden zu lernen. Lernprobleme INDIVIDUELL zu bearbeiten und Lösungen anzubieten.

Spielerisches Herangehen Lerninhalte zu festigen, Schwächen auszumerzen, um damit die Freude am Lernen wieder zu gewinnen ist der Weg und das Ziel.
Wenn Lernschwierigkeiten auftauchen, ist es wichtig,

MÖGLICHST FRÜH HILFE ZU HOLEN!!!

Interessierte können sich jetzt schon mit mir in Verbindung setzen

erich.pammer@gmx.at

 

Lernschwächen können unter anderem sein:

  • Legasthenie
    (Probleme beim Lesen und Rechtschreiben, Laut zuordnen, knappe 10% der Bevölkerung sind betroffen, Symptome sind u.a. stockendes Lesen, Silben vertauschen, erschwerte Wiedergabe von Gelesenem...)
  • Dyskalkulie (Rechenschwäche, etwa 7% der Bevölkerung betroffen, erschwert mathematische Zusammenhänge zu erfassen, Zahlen werden oft nur als Symbole gesehen, Probleme beim Erfassen von Mengen)
  • Dyspraxie (Entwicklungsstörung, Handlungen werden nicht richtig ausgeführt oder werden im Gehirn nicht richtig geplant)
  • AD(H)S (Aufmerksamkeits Defizit (Hyperaktivität) Störung, leichte Ablenkbarkeit, verstärktes Tagträumen, geringes Durchhaltevermögen …)
  • Hochbegabung (Intelligenzquotient über 130 bei einer Skala von 0 bis 200, überdurchschnittliches Interesse und Fähigkeiten oft auch im kreativen Bereich, ca. 2 bis 3% der Bevölkerung sind betroffen, Lernprobleme entstehen meist aufgrund einer Unterforderung)

 

Multimediales Lernen - Elearning

 

  • Individuelll (der größte Vorteil ist das Eingehen auf das Kind, mit seinen Stärken und Schwächen, Anpassen an die Möglichkeiten und Kapazitäten, die verfügbar sind)
  • Lerntypengerecht (durch Heranbringen der Lerninhalte über Sehen, Hören, und Handeln (Interaktivität mit der Software erhöhen sich die Behaltenswahrscheinlichkeiten stark)
  • Lerntempo (angepasst an die Person, sodass lernstarke Menschen noch mehr gefordert werden können und Lernschwache noch mehr gefördert werden können)Objektive Auswertung (die Software übernimmt die objektive Bewertung und schließt damit die Einflussnahme der Lehrperson aus)
  • Mehrsprachigkeit (durch Methoden der Künstlichen Intelligenz ist es möglich immer besser auch auf mehrsprachige Herausforderung einzugehen, z.B.: Deutsch als Fremdsprache
  • Unbahängigkeit (der/die Lernende ist unabhängig von Zeit und Ort, meist ist es ein "Blendend Learning", d.h. eine Mischung aus Anwesenheit und Arbeiten im Netz)

    Der Mensch behält von dem was er
  • liest 10% (meist die häufigste Form der Wissensaufnahme, die sich aber derzeit stark ändert, digitale Bücher, ebooks)
  • hört 20% (individuell z.B. durch Kopfhörer, Hörbücher …)
  • sieht 30% (Bildschirm, Video, TV, Videolernen Youtube…)
  • sieht und hört 70% (Filme und das Angebot and kombinierten Lerninhalten wird immer größer)
  • selbst macht 90% (Interaktivität, selber lernen, Richtigstellung und Belohnung durch die Software in Verbindung mit Hören und Sehen)

Interesse an digitalen Lerneinheiten (Blended Learning)?